Ängste und Panikattacken

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Sitzung 5

Nun, nach etwa fünf Monaten hat heute früh die fünfte Sitzung bei Dirk stattgefunden. Es ging mir weitgehend angstfrei gut, gelegentlich gab es immer wieder kleinere Rückschläge, die mich aber nicht davon abgehalten haben, mich immer brav dem Leben zu stellen und nach vorne zu sehen.

Geblieben war ein - nennen wir es - hypochondrisches Verhalten, vor allem Herzangst blieb mir erhalten. Im Rahmen meiner Gesprächstherapie hatte sich nach und nach herauskristallisiert, dass wohl meine "schwere" Geburt ein nicht unerheblicher Aspekt meiner Ängste und Beschwerden ist, deshalb hat Dirk vorgeschlagen, eine Rückführung dorthin zu wagen, da ihm meine geschilderten Informationen durchaus zutreffend erschienen.

Wir haben das Experiment gewagt. Zwischenzeitlich habe ich mich gefühlt etwas gesträubt, aber es war unterm Strich die längste, spannendste und vielleicht emotionalste Sitzung aller fünf Termine. Ich habe mich tatsächlich vor Ort gefühlt und Dirk hat daran gearbeitet, etwaige negative Gefühle und Erinnerungen rückwirkend positiv zu belegen, um mein Unterbewusstes dahingehend zu beeinflussen. Interessant finde ich nun neben den allgemeinen Auswirkungen unter anderem zu erfahren, wie ich in kommenden Therapie-Sitzungen bei diesem Thema reagieren werde. Bisher war ich weitgehend emotionslos - bis es dann immer wieder richtig aus mir herausbracht, wenn meine Therapeutin den richtigen Punkt erwischt hat. 

Ich fand es sehr angenehm heute, obwohl ich mich oberflächlich anfangs etwas gesträubt habe - so jedenfalls die subjektive Wahrnehmung. Dirk bestätigte jedenfalls, dass ich doch recht deutlich reagiert habe in der Trance.

Mir bleibt nur abermals ein herzliches Danke für die angenehme Situation und Behandlung. Es bleibt spannend, wie es sich dieses Mal entwickeln wird ...

 

viele Grüße

Matthias 

2 Kommentare Matthias am 16.11.15 19:14, kommentieren

Sitzung 4

Nun habe ich in der vergangenen Woche meine vierte Sitzung bei Dirk hinter mich gebracht. Man könnte wohl sagen, dass es ein gewisser Kampf war, zumindest sehr sehr anstrengend. Was Dirk auch aus seiner Sicht bestätigt hat. zwischendurch hatte ich das Gefühl, wieder wach zu werden. Dann aber hat Dirk wich wieder tiefer in Trance geführt.

Inzwischen steigen wir ja aus der Selbsthypnose ein, so dass Dirk übernimmt. Kurios für mich ist daran, dass ich mir immer noch einbilde, die Selbsthypnose funktioniere bei mir allein gar nicht richtig. In der Sitzung aber klappt es recht ordentlich scheinbar. Ich bemühe mich daher nun, es noch regelmäßiger selbst zu versuchen, um Dirks Arbeit aktiv zu unterstützen.

Eine einzige akute Attacke hatte ich in der Vergangenheit, als ich mit meiner Partnerin ein Konzert besucht habe. Es sitzt eben doch recht tief, auch wenn es "dramatisch" viel besser geworden ist durch die drei Sitzungen bei Dirk. Ich bin so überzeugt, dass ich auch in Bälde an Dirks Rauchentwöhnungs-Seminar teilnehmen möchte, um dieses Laster endgültig hinter mir zu lassen, das mich immer noch nervt, weil ich es nicht gänzlich in den Griff bekomme.

Im Kampf gegen die Angst ist die Hypnose zu einer massiven Stütze geworden, die ich auch in Zukunft nicht missen möchte. Ich fühle mich nicht gesund im eigentlichen Sinne, weil ich depressionsbedingt Grübler und Hypochondrie-anfällig bin, aber die Angst ist eindeutig und erheblich in den Hintergrund getreten. Alles weitere ist eine Frage der therapeutischen Arbeit, die sich nun einmal scheinbar auf mein gesamtes vorheriges Leben beziehen wird. Das ist meine Arbeit, die Hypnose hat diese erst möglich gemacht, weil ich zuvor kaum einen klaren Gedanken fassen konnte und nicht auf medikamentöse "Hammer" vertrauen wollte ...

 

Matthias am 28.7.15 16:36, kommentieren

Weiterer Erfahrungsbericht

Nach einiger Ruhe an dieser Stelle infolge eifrigen Arbeitens will ich mich nun endlich wieder zum derzeitigen Status zurückmelden ...

Meine Angst im akuten Zustand ist nach wie vor verschwunden. Es bleibt das bereits angesprochene regelmäßige körperliche Unwohlsein, das ich nicht begründen und erklären kann. Damit aber muss ich mich abfinden, da es jenseits einer mehr oder weniger chronischen Magenschleimhautentzündung und Rückenbeschwerden (die ich regelmäßig mit Dirks Anti-Schmerz-CD "bearbeite" keine wirkliche körperliche Ursache für die Beschwerden gibt. Es liegt also im Bereich der Psychosomatik und das gehört wohl irgendwie zu mir. Und man muss sich ja auch immer wieder sagen, dass andere Menschen auch hin und wieder Probleme haben.

Aufgrund der fehlenden Angst jedenfalls kann ich mich inzwischen besser therapeutisch auf die Depressions-Arbeit konzentrieren, um die Ursachen meiner Situation ausfindig zu machen und idealerweise zu verarbeiten. Und auch das ist ja ein massiver Fortschritt, den ich der Hypnose zu verdanken habe.

Matthias am 30.6.15 13:29, kommentieren

Bestandsaufnahme nach einiger Ruhe im Blog

Jetzt liegt der letzte Beitrag eine Weile zurück.

Was gibt es zu sagen? Akute Angst bleibt verschwunden, geblieben sind mir die in innere Unruhe und in früheren Angstsituationen die gewohnte Depersonalisation/Derealisation sowie gelegentliche Depressionsphasen. Mit diesen Problemen kann ich umgehen bzw. arrangiere mich mit ihnen, so gut es geht.

Status also: Keine Todesängste, Aufregung ist ja normal und diese war bei mir schon immer etwas ausgeprägter als bei vielen anderen Menschen, so wie ich mich erinnere. Geblieben sind mir die regelmäßigen Herzsorgen und Krankheitsängste, diese waren aber im eigentlichen Sinne auch nicht der Inhalt der drei Sitzungen.

Eine geplante vierte Sitzung hinsichtlich der Unruhezustände musste ich für diese Woche wegen einer ordentlichen Sommergrippe absagen. Aber wie heißt es: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich möchte auf jeden Fall der Hypnose treu bleiben und bin froh, einen so guten guten Profi wie Dirk gefunden zu haben. Nicht zuletzt weil man nie das Gefühl an, irgendwie verwirrt zu sein, wenn man seine Probleme schildert. Was ja durchaus auch bei manchem Therapeuten oder Arzt gerne mal der Fall ist. 

 

Matthias am 8.6.15 22:39, kommentieren

Neue Meldung mit einigem Abstand

Jetzt liegen ein paar Tage hinter mir, an denen es mir nicht sonderlich gut ging. Was genau es war, kann ich gar nicht sagen. Mal war es Ängstlichkeit, mal Sorgen bezüglich etwaiger möglicher Erkrankungen.

Der Hintergrund ist wohl der, dass mir ständig etwas wehtut, wenngleich ich mit der Hilfe von Dirks Anti-Schmerz-CD vieles in den Griff bekommen habe. Insgesamt ist es wohl schlichtweg eine extreme Unruhe, die mich immer wieder packt und einen gedanklichen Strudel in Gang setzt, der mir Angst macht. Dabei gehen die Gedanken nicht einmal in eine besondere Richtung, es ist einfach alles sehr unkontrolliert, so dass es kaum möglich ist, dass ich mich auf etwas konzentriere.

Ich steuer mit der Selbsthypnose so gut es geht dagegen. Es kommt ohnehin schubweise.  Weiterhin ist die akute Angst weg, die Hypnose - das muss ich nochmals sagen - hat also absolut Erfolg gehabt. Gerade hinsichtlich der Selbsthypnose bemerke ich schrittweise Besserung, es geht schneller und tiefer.

Matthias am 27.5.15 11:27, kommentieren

Vor der Belastungsprobe

Heute, 18.05.2015, wartet nun die nächste Belastungsprobe auf mich. Da mir am gestrigen Tag eine Krone und eine Füllung "entfallen" sind, darf ich mich am späten Nachmittag zum Zahnarzt aufraffen. Ich habe im eigentlichen Sinne noch nie auf Kontrollen verzichten, aber durchaus eine gewisse Angst vor dem Ausgeliefertsein und der Situation insgesamt. Ich bin gespannt, wie ich mich schlage. Vorher werde ich nochmals die Selbsthypnose ausführen und mich um Entspannung bemühen.

Ansonsten habe ich in den vergangenen zwei Wochen - wie ich las, bin ich damit keine Ausnahme bei den Probanden - weiterhin vor allem mit der Unruhe zu kämpfen. In einigen Situationen bekomme ich das altbekannte Herzrasen, auch wenn ich es nicht als Angst im früher üblichen Sinne bezeichnen würde. Ich tue mich sehr schwer damit, den Zustand zutreffend zu beschreiben leider. Vielleicht trifft es Ängstlichkeit im direkten Vergleich zur Zeit vor den Sitzungen besser als Angst. Ich weiß es nicht so recht. Vielleicht ist es auch die Gesamtsituation, weil irgendwie ständig etwas weh tut und ich mich sagenhaft schlapp fühle. Und ich mich weiß, warum eigentlich und was genau schmerzt. 

Ein Punkt, in dem ich nach der vergangenen Sitzung, eine merkliche Änderung verbuche: die Arbeit. Es war ja nicht das zentrale Ziel, aber zum Schluss der letzten Hypnose-Sitzung hat Dirk mir ja eine kleine Arbeitsmotivation mit auf den Weg gegeben. Diese scheint zu wirken. Ich lasse mich kaum ablenken und schaffe (als Freiberufler nicht ganz unwichtig) ziemlich viel pro Tag, was angesichts vieler Anfragen natürlich sehr gut ist, weil ich so etliches erledigen kann, was ich sonst vielleicht hätte ablehnen müssen. Alles übernehme ich natürlich nicht, weil ich mich nicht überfordern möchte. Auch dabei habe ich also ein wenig gelernt, vor allem im Hinblick auf die bestehenen Bandscheibenprobleme. :-)

Matthias am 18.5.15 14:19, kommentieren

Nachberichterstattung vorm langen Wochenende

Nachdem ich vor und am Wochenende ein wenig rückfällig war sozusagen und zwischenzeitlich neben mir stand, hat Dirk mir (ich hatte den Verdacht, dass meine Nacken- und RÜckenbeschwerden mit ein Grund für die Probleme waren) die Anti-Schmerz-CD zukommen lassen. Mit zweimaliger Anwendung konnte ich die Schmerzen so ein wenig eingrenzen.

Gänzlich losgeworden bin ich die Probleme nicht dadurch. Ich habe dann und wann kurze Phasen, in denen ich von Herzrasen heimgesucht werde, aber nicht so schlimm wie am Wochenende.

Ich schaue mal, wie es in den kommenden Tagen wird. Heute entspannt, morgen Musik machen und Freitagabend auf ein Openair Konzert. Ich hoffe, dass ich es jetzt wieder unter Kontrolle habe. Aber man möge nicht nicht falsch verstehen - es ist weitaus besser weiterhin, als es früher war nach den drei Sitzungen. Nur dann und wann packt es mich eben ein wenig. Woran dies nun genau liegt (Rücken, Nacken, Migräne Stress allgemein oder alles zusammen...) vermag ich im Moment noch nicht so recht zu sagen. Ich lasse mich wie gehabt am besten überraschen, wie ich reagiere und versuche ab und an die Selbsthypnose einzusetzen.

Diese allerdings fällt mir außerhalb meiner sicheren vier Wände recht schwer. Ich bin einfach zu abgelenkt, weil ich extrem geräuschanfällig bin, was vielleicht von der Musik kommt, da ich nach 25 Jahren aktiven Musizierens natürlich ein zwar angeschlagenes, aber eben vor allem feines Gehör habe. Und das nimmt mir die nötige Ruhe, wenn ich nicht allein bin ...

Ich wünsche allen ein erholsames, entspanntes und gesundes langes Wochenende!

Matthias am 13.5.15 15:22, kommentieren

Drei Tage seit der 3. Sitzung

Nun hat es mich also doch einmal wieder erwischt. In der vergangenen Nacht hatte ich zunächst ausgesprochenich unangenehme Träume, zum Morgen hin hatte dann gleich zwei Attacken. Herzrasen, Gedankenkirmes vom Feinsten und Todesangst dank Herzpanik. Beide Male etwa für 20-30 Minuten und durchaus heftig, wenngleich beide nicht die schlimmsten meiner "Karriere" waren.

In gewisser Weise hatte sich das im Verlauf der letzten beide Tage schon angekündigt, grundlos. Alles gut eigentlich. Immer unruhiger geworden, seit ich mich Donnerstagabend mit zwei Freunden in einer Bar getroffen habe. Schon auf dem Weg dorthin hatte ich weiche Knie und ordentlich Puls.

Dementsprechend "freue" ich mich jetzt auf das Wochenende, das ja kaum besser hätte beginnen können :-( ich hoffe sehr, dass es dabei bleibt und ich ansonsten weiter auf dem Weg der Besserung bleiben werde ...

Allseits ein schönes Wochenende! Ich berichte weiter ...

Matthias am 9.5.15 11:37, kommentieren

Zusammenfassung der 3. Sitzung

Gestern haben wir nun die 3. Sitzung der Hypnose in Angriff genommen.

Da ich "beklagt" hatte, dass die Selbsthypnose bei mir scheinbar nicht wie erhofft wirke, hat Dirk zur Einleitung kurzerhand das Gegenteil bewiesen.

Er ließ mich zunächst selbst eine Hypnose durchführen und "klinkte" sich dann sehr rasch ein. In der kurzen Unterbrechung teilte Dirk mir ein wenig schmunzelnd mit, dass ich da wohl ein wenig einer Fehleinschätzung meiner Selbsthypnose-Wirkung zum Opfer gefallen bin. Lustig, wie man sich selbst verschätzen kann, wenn man sich als Angstpatient erst einmal recht eigene Gefühlswelten erschaffen hat.

Dann jedenfalls stiegen wir über ein "Treppenmodell" umso tiefer in die Materie ein. In Gedanken sollte ich in einer für mich richtigen Geschwindigkeit eine zehn-stufige Treppe hintergehen, wobei die Trance mit jeder Stufe noch tiefer gehen soll. Dies wird mich zukünftig auch in der Selbsthypnose begleiten.

Danach widmeten wir uns abermals meiner Restangst, die in Sitzung 2 das Gesicht eines albernen Clowns mit Pappnase und Jeckenmütze bekommen hatte, um so ihre Bedrohlichkeit zu verlieren. Nun sollte ich mir vorstellen, wie ich in einem Restaurant sitze, in das auch meine Angst als Gast kommt, um mich in Panik zu versetzen. Wir schufen nun in der Trance das Szenario, dass ich gewissermaßen vor einem Empfangsgerät sitze, das bisher auf die Sendefrequenz meiner Angst eingestellt war. Nun sollte ich die Frequenz am Drehschalter so verstellen und speichern, dass ich das Signal meiner Angst endgültig nicht mehr "empfangen" kann.

in der Trance gelang dies sehr gut, im Alltag wird dies - meinen Erfahrungen folgend - ebenfalls gut funktionieren. Beim abendlichen Biergartenbesuch mit Freunden, die ich lange nicht gesehen habe, werde ich die Bewährungsprobe wagen:-) Und berichten.

Zu den Auswirkungen der Sitzung Nr. 3 kann ich berichten:

Ich war abermals sehr müde, hatte oberflächlich aber auch zwischendurch während der Sitzung ein wenig mit Unruhe zu kämpfen. Wobei ich insgesamt nach Dirks Aussagen noch ruhiger war als bisher.

Anschließend war ich entspannt, aber auch sehr müde und abgeschlagen. Dafür hat die Trance-Bearbeitung meiner inneren Unruhe insofern etwas zusätzlich bewirkt, dass meine Rückenschmerzen (die zwischenzeitlich wieder schlimmer geworden waren) stellenweise merklich zurückgegangen sind. Zudem habe ich eine überraschend erholsame Nachtruhe hinter mit – zweimal aufwachen bei neun Stunden Schlaf von 1.00 Uhr bis 10.00 Uhr hat eindeutig Seltenheitswert in den vergangenen Jahren. Und das ohne Medikation. Wobei ich die Tropfen ja ab und zu sehr gering dosiert auf Arzt-Anraten nehmen und ausschleichen soll. Und wenn es dann doch einmal nicht klappen sollte, kann ich sie immer noch nutzen. Erst einmal aber angstfrei und ohne regelmäßige Medizin. Ziel erreicht!

Ich bin auf die weitere Entwicklung gespannt und kann mir nach wie vor gut vorstellen, zukünftig regelmäßig Dirks Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn ich mal wieder von akuter Unruhe geplagt bin. Oder um endgültig das Rauchen aufzugeben, das ich trotz drastischer Reduzierung nicht ganz los werde. Aber alles schrittweise und ohne Druck :-)

Ich berichte natürlich weiterhin, welche Veränderungen ich nach der Sitzung und der täglichen Selbsthypnose weiterhin bemerke!

Matthias am 7.5.15 15:54, kommentieren

Vor der 3. Sitzung

Morgen früh nun startet die dritte Sitzung und ich bin neugierig, was in und nach der Sitzung passieren wird. Beim letzten Mal hatte ich oberflächlich ja ein recht deutliches Unruhe-Gefühl, das aber scheinbar nach außen hin nicht weiter auffällig war.

Nach Rücksprache wollen wir morgen nochmals den Selbsthypnosetrigger vertiefen und dann spontan schauen, was zum Inhalt der Stunde werden wird.

Es bleibt immer wieder spannend - auch was das Gefühl nach der Sitzung angeht. Einzig sicher bin ich mir, dass ich anschließend wieder ordentlich Hunger und Durst haben werde  ;-)

Matthias am 5.5.15 22:35, kommentieren