Ängste und Panikattacken

Hilft Paranormale Heilung nach Frese ® ?
 

Letztes Feedback

Meta





 

Fast zwei Wochen nach der Sitzung

Übermorgen liegt die Hypnose-Sitzung zwei Wochen zurück.

In den letzten drei Tagen gab es einige recht depressionsgesteuerte Phasen mit dem üblichen Gedankenkarussell, Panikattacken im eigentlichen Sinne gibt es aber auch weiterhin nicht. Wenigstens nicht in der bekannten Schwere aus der Zeit vor der Hypnose.

Zwischendurch fühlt es sich aber immer wieder an (ich kann es schwer formulieren), als würde eine Wirkung allmählich nachlassen. Dann aber gibts wieder Momente, in denen ich eindeutig merke, dass sich einiges verändert hat. Das übrigens teilte mir auch meine Partnerin mit; sie äußerte, das Gefühl zu haben, ich sei ihrer Meinung nach "irgendwie offener und entscheidungsfreudiger" geworden. Genau auf den springenden Punkt kann sie das aber auch nicht nicht. Wie so oft, wenn es um Gefühle geht, die einfach da sind ;-)

Ich bleibe also neugierig, bin gespannt auf Veränderungen nach einer Vertiefungssitzung, die noch kommen soll und schaue engagiert nach vorne ...

Matthias am 31.3.15 17:05, kommentieren

Resümee des Wochenendes (bisher)

Gestern habe ich seit Jahren gefühlt erstmals völlig spontan meine bessere Hälfte gepackt und bin mit ihr zu einem Konzert in die Stadt gefahren, die wie erwartet dramatisch voll war. Trotzdem bin ich ziemlich entspannt geblieben. Kann man "gesunden" Menschen ja kaum erzählen, wie ungewohnt so etwas ist. Ist es aber dennoch. Kenne ich tatsächlich so seit Jahren nicht. Dies ist wohl bisher die größte Veränderung der vergangenen zehn Tage, wenn ich es recht betrachte.

Heute zwar arg erschöpft, das liegt aber an der Rest-Grippe und der Länge des Abends, wenn man richtig deutet. Und das geht - das muss man sich ja immer wieder vor Augen führen - nach solchen Abenden fast jedem so.

Nun heißt s weiter auskurieren und zwischen Angst- und Krankheitssymptomen unterscheiden lernen. Auch das ist Teil des Wegs und gehört nun einmal dazu, um wieder ins normale Leben zu gelangen. Was immer das bedeuten mag am philosophischen Samstagmittag.

Matthias am 28.3.15 14:56, kommentieren

Analyse der ersten Woche

Nun ist die erste Woche nach Sitzung 1 "überstanden".

Und neben der Zeit vergeht auch die Grippe ganz allmählich, einzig die Müdigkeit bleibt mitsamt merkwürdiger Träume weiterhin erhalten. Vielleicht verschwinden auch diese beiden "Probleme", wenn erst einmal die Medikation abgeschlossen ist.

Ein einziges Mal habe ich in dieser Woche sehr gering dosiert meine Notfall-Tropfen nehmen "müssen", weil ich wegen des Todesfalls im Umfeld sehr arg unter Druck stand und schlicht nicht in den Schlaf kam. Der Schlaf als solcher ist dem Gefühl nach besser, wenn ich denn einschlafe. Langes Wachliegen ist nach wie vor ein allnächtlicher Begleiter, wenn man es so sagen kann. 

Möglicherweise wird dies aber noch besser. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann es ja noch nach und nach (spätestens nach der zweiten Sitzung) besser werden ...

In jedem Fall bessert sich die Situation insofern, dass ich weiterhin keine akute Panik/Angst verbuchen konnte. Und ich kann nicht behaupten, dass ich (auch wenn ich allgemein aus Berufsgründen nicht viel außerhalb der Wohnung unterwegs bin) trotz Grippe in dieser Woche keine wesentlichen Termine habe ausfallen lassen.

Das Wochenende kann mit der fortgesetzten Genesung also kommen, so dass ich ab der kommenden Woche hoffentlich gesund testen kann, wie sich das Leben verändert. Oder zurück zum alten entwickelt. Je nachdem, wie man sehen möchte

Matthias am 27.3.15 10:02, kommentieren

Nächster Etappenbericht

Tag 6 nach der 1. Sitzung.

Ich träume nach wie vor sehr - sagen wir mal - unterhaltsam. Nun kann ich mich generell nie an negative Träume erinnern, aber die Geschichten, die ich im Moment nachts gestalte, sind schon kurios. Ohne darauf weiter einzugehen. Da ich dies bereits seit Freitag habe, lässt sich die Entwicklung nicht mit den Grippemitteln erklären, diese nehme ich erst seit Montagabend.

Aber gut, ich kann damit leben, weil ich tatsächlich von mir selbst gut unterhalten werde des Nachts. Ansonsten verarbeite ich weiterhin die Grippe. Heute früh gab es zudem einen Todesfall im mehr oder weniger direkten Umfeld, der mich ein wenig beschäftigt. Dies aber gehört wieder einmal auf die Liste der Dinge, die auch "gesunde" Menschen erst einmal verarbeiten müssen. Mich wirft das gerade ein wenig zurück in die Herzpanik, ich bleibe aber recht ruhig im Vergleich dazu, was mein Kopf früher daraus gemacht hätte ...

Morgen ist also die erste Woche rum, ich fühle mich nach wie vor recht gut. Nächste Woche, wenn die Grippe endgültig überstanden ist, kann ich vermutlich ein erstes größeres Fazit ziehen. Ich bin selbst neugierig, wie selbiges ausfallen wird

Matthias am 25.3.15 12:21, kommentieren

Tag 5 nach Hypnose-Sitzung

Heute also der mittlerweile fünfte Tag nach der Hypnose-Sitzung.

Grippe auf dem Höchststand, die medizinische wurde ausgepackt. Auswirkung der Hypnose in diesem Punkt auf jeden Fall:

Die - natürlich im Grunde auch wirklich nicht dramatische - Erkrankung macht mit eigentlich nichts aus. Das Warten in der Praxis gestern war mir mit Verlaub auch relativ schnurz, wenn ich das so sagen darf.

Also jetzt auskurieren. Dass ich jetzt ein paar deutlich Tage deutlich weniger (ich bin tendenziell eher ein mittelschwerer Workaholic) arbeiten kann, lässt mich nicht kalt, ist aber okay. Insgesamt sage ich, es geht weiter bergauf. Natürlich warte ich wie gewohnt auf die drohenden Rückschläge, die vermutlich auch kommen werden. Schließlich ist jetzt nicht plötzlich nicht einfach alles total toll und gut. Aber bis dato fühlt es sich ziemlich gut an.

Und wer weiß, vielleicht stabilisiert sich das alles nach einer zweiten Sitzung nochmals dauerhaft. Und selbst wenn dies nicht der Fall wäre, überwiegt die Freude, einfach schon einmal eine Weile "Ruhe" gehabt zu haben. Ich mag mir diesbezüglich keinen mentalen Druck aufbauen, der eher das Gegenteil bewirken könnte - das hat die Vergangenheit gezeigt, wie schnell man sich selbst in unschöne Situationen bugsieren kann ...

1 Kommentar Matthias am 24.3.15 10:28, kommentieren

4. Tag nach der 1. Sitzung

Guten Morgen!

Das Wochenende liegt also hinter mir. Allerlei Verwirrungen zeitlicher Art haben den Zeitplan gehörig durcheinander gewürfelt. Für mich ist sowas immer eine kleine Katastrophe. Entspannt war ich zwar auch dieses Mal nicht.

Und auch die Feierlichkeit am Abend war von gelegentlichem Umwohnsein geprägt. Was aber einmal mehr am allgemeinen Kränkeln momentan liegt. Aber ich würde insgesamt sagen, dass es sich nach wie vor besser anfühlt als vor der Hypnose-Sitzung. Es bleibt dabei: Die Angst kommt in verschiedenen Situationen hin und wieder. Sie vergeht aber gefühlt deutlich schneller als zuvor und bleibt nicht allzu lange.

Ich bin gespannt, wie es sich weiter verändert, wenn ich die Grippe erst einmal los bin. Dafür werde ich gleich mit einem Arztbesuch den Grundstein legen. Volles Wartezimmer - auch nicht gerade meine bevorzugte Umgebung als leicht hypochondrisch veranlagter Mensch. Also direkt die nächste Herausforderung suchen, in der ich zumindest ein recht flaues Gefühl im Bauch hätte, mit Tendenz zur Panik.

Die nächsten Informationen folgen umgehend an dieser Stelle. 

Matthias am 23.3.15 09:35, kommentieren

2. Tag nach Sitzung 1

Guten Morgen zusammen.

Auch die zweite Nacht war etwas unruhig. Das schiebe ich aber weitgehend auf die Erkältung/Grippe/Wasimmeresseinmag. Und ich bin auch trotz wenig Schlaf halbwegs erholt.

Der Tagesablauf besteht neben der Arbeit aus verschiedenen Situationen, in denen ich sonst klassisch (abgesehen von der späteren Alkohol-Wirkung auf der anstehenden Feierlichkeit, die zeitweise natürlich dämpfen würde) mit Angst und/oder Panik hadern würden. Nicht zwingend, dass selbige ausbrechen würde, aber latent wäre sie im Kopf zugegen, und ich dementsprechend auf dem Sprung. Wobei ich dazu sagen muss: Ich flüchte nie, aber der Wunsch ist eben häufig anwesend.

Ich bin gespannt. Und kann nach wie vor nur sagen, dass ich irgendeine Veränderung empfinde, aber ich kann diese nicht wirklich treffsicher definieren. Aber es muss ja im Leben auch nicht alles einen Namen haben, wenn es sich ansonsten gut anfühlt. Zumindest ist das meine Sicht der Dinge.

Hin und wieder kommen die gewohnten eigenartigen Gedanken an Krankheit, Tod, Herz-Leid etc. auf. Ich habe diesbezüglich aber das Gefühl, dass die Gedanken recht schnell wieder verschwinden. Oder - um es mit Dirks Worten zu sagen - die Gedanken kommen und gehen lassen. Vielleicht ist es das. Spätestens am Montag werde ich mich dann wieder melden mit weiteren Entwicklungen.

Ein schönes Wochenende und viele liebe Grüße

Matthias

Matthias am 21.3.15 12:03, kommentieren

Tag 1 nach erster Sitzung

Der gestrige Abend endete gewissermaßen mit üppigem Mahl und massiver Wasserzufuhr - kurzum, ich hatte akuten Hunger und Durst. Soweit aber nicht unnormal, das hatte ich bei meinen früheren Sitzungen auch und war dementsprechend darauf vorbereitet.

Die Nacht war etwas unruhig, auch das im Grunde nicht ungewöhnlich, zumal die Sitzung - zumindest das, was ich bewusst erlebt habe - doch recht an die Verfassung ging. Dirk hat ja wahrscheinlich im direkten Kontakt zwischendurch gemerkt, dass ich ein wenig Besuch meiner Panik hatte. Was sich aber immer wieder rasch beruhigt hat. 

Viel geträumt die Nacht, es war wohl viel zu verarbeiten. Viele wirre Gedanken, die durcheinander gegangen sind. Aber trotzdem recht locker und entspannt wach geworden. Bisher läuft der Tag entspannt. Mittags dann Therapiesitzung. Was ich da thematisieren soll, ist mir gerade etwas schleierhaft, aber auch das ist eher üblich. Ein wenig Kopfschmerzen (Dirk hatte diese Möglichkeit im Vorgespräch erwähnt) begleiten mich bisher. Diese werden aber nach und nach sicher vergehen und sind sicher zum Teil auch der aufkeimenden Erkältung geschuldet.

Ansonsten bin ich sehr gespannt, inwieweit sich der morgige Tag, der ja weitgehend die Basis für die gestrige Arbeit war, entwickeln wird. Auf alles vorbereitet :-)

Zumindest kann ich außer Müdigkeiten und Kopfweh von keinem negativen Nebeneffekt berichten. Auch wenn eben einige schwierige Gedanken (es gar ein paar Todes-Situationen (die vielleicht unterbewusst verarbeitet wurden während der Trance) in Erscheinung traten und mich doch ziemlich beschäftigt haben.

Ich halte die Leser über die Entwicklungen auf dem Laufenden!

Bis dahin ...

Matthias 

 

 

Matthias am 20.3.15 10:25, kommentieren

1. Sitzung Erfahrungsbericht

Zunächst einmal möchte ich mich bei Dirk für den raschen Termin bedanken. Das ging alles in der Tat sehr flott nach dem ersten Kontakt.

Ich hatte nun heute also die erste Sitzung wegen Ängsten und Panik, mit Vorgespräch und Sitzung an sich rund 90 Minuten. Eine ganz schön lange Zeit, wenn man sonst schon nach wenigen Minuten Probleme im Gespräch mit Fremden bekommt. Die Bedenken hat Dirk mir in der ersten Kommunikation und Erläuterung der Abläufe sehr rasch genommen.

Als ersten Eindruck habe ich mitgenommen: Die ganze Situation war sehr angenehm. Ich habe mich sehr sicher und gut aufgehoben gefühlt. In der Sitzung gab (wie berichtet in der Nachlese) ein paar Momente, in denen ich etwas Panik bekommen habe. Das hat der Experte vermutlich auch bemerkt. Es ist einiges vorm inneren Auge abgelaufen. Die Zeit verging wie im Flug, und ich bin trotz meiner Vorerfahrungen tatsächlich erst einmal überrascht über die Tiefe des Zustands. Sollte es Folgesitzungen geben, bin ich gespannt, wie sich das weiter vertiefen wird.

Erste Reaktionen meinerseits: Die Rückfahrt war sehr entspannt, ich war nur etwas verwirrt, hatte irrsinnigen Durst (45 Minuten Fahrt = 1,5 Liter Wasser) und bin nun arg abgekämpft. Aber nach wie vor guter Dinge. Ich berichte dann in den kommenden Tagen, ob und welche Effekte/Wirkungen sich eingestellt haben. Gespannt bin ich schon auf einmal auf die kommende Nacht, da mir der Schlaf wie vielen Depressions- und Angstpatienten auch mitunter große Probleme beschert.

Bevor ich es vergesse: Die abschließende Motivation gegen den Bandscheibenvorfall-Schmerz im Nacken hat bereits Wirkung gezeigt. Es tut merklich weniger weh. Alles Weitere muss sich nun zeigen. Danke nochmals, lieber Dirk, für die Aufklärungsarbeit und gute Betreuung. Für den Rest - wie hast du treffend gesagt - bin ich ja weitgehend selbst zuständig ... nächster Eintrag folgt nach weiteren Eindrücken!

Viele Grüße

Matthias 

 

 

 

Matthias am 19.3.15 17:35, kommentieren

1. Behandlung

Dauer der Behandlung:  55 Minuten ohne Vorgespräch

Vor der Hypnose

Im ausführlichen Vorgespräch schilderte zunächst Matthias seine Ängste und die Auswirkungen auf sein tägliches Leben. Er berichtete auch von einem Rücken- Nackenleiden, sodass nur eine Hypnoseeinleitung auf der Behandlungsliege infrage kam. Sodann habe ich ihm, obwohl er bereits die Erfahrung einiger Hypnosen bei einem Kollegen aufwies, erklärt was Hypnose ist und wie wir grundsätzlich vorgehen werden. Vor einer Behandlung kann ich regelmäßig nicht im Detail sagen, wie ich während der Hypnose vorgehen werde, da sich das erst während der Behandlung ergibt und ich ein Gefühl für den Patienten entwickle.

 

Einleitung der Hypnose

Matthias nahm auf der Liege Platz und erwartete eine langsame Hypnoseeinleitung. Durch eine Blitzhypnosetechnik befand er sich aber binnen Sekunden in einer tiefen Trance, was sich äußerlich durch, auch von Matthias bemerktem, Augenflackern äußerte.

Ich habe dann die Hypnose zunächst vertieft. Ein zwischenzeitliches „Aufwecken“ diente dazu sicherzustellen, dass er sich wohlfühlt und bequem liegt. Anschließend fuhr ich mit der Vertiefung der Hypnose fort.

Da der Patient regelmäßig nicht merkt, dass er sich in Hypnose befindet, trete ich gerne einen kleinen Beweis an. Hier nehme ich schon Mal Anleihen aus der Showhypnose. Die Suggestionen sind stets so gehalten, dass der Patient sie weder als bedrohlich, noch angsteinflößend empfindet. Als erstes ließ ich Matthias Augen „zukleben“, er konnte sie auf Aufforderung nicht mehr öffnen. Erst im 2. Versuch war, nach einer weiteren Vertiefung, sein Kopf so fest mit der Liege verbunden, dass er ihn nicht mehr anheben konnte. Solche „Beweise“ dienen nicht nur der gegenseitigen Belustigung sondern haben auch einen nützlichen Part. Dadurch, dass der Patient nun tatsächlich merkt, dass er in Hypnose ist, verstärkt sich die Trance ganz erheblich. Die Suggestionen werden direkt nach dem Test zurückgenommen und Matthias konnte seinen Kopf wieder normal heben.

 

Behandlung

Matthias sollte sich nun, ähnlich einem Tagtraum, vorstellen, wie es wäre, wenn er keinerlei unbegründete Ängste, Angst vor der Angst oder Panik hätte. Alles was er on der Sitzung erleben würde, das wird er als rein positiv empfinden. Er sollte sich dazu konkret den folgenden Samstag vorstellen. Wie würde er den Tag begehen, wenn Ängste und Panik keinerlei Rolle mehr in seinem Leben spielten. Wenn ich hier und später von Ängsten und Panik spreche, dann ist stets die unbegründete Angst und Panik gemeint. Der natürliche Überlebensschutz bleibt unberührt. Matthias sah sich zunächst an seinem Schreibtisch mit einer Tasse Kaffee und wollte dann etwas arbeiten. In der Vorstellung, dass er dies ohne einen Gedanken an Angst und Panik tat, ließ seine Gesichtszüge entspannen und er lächelte. Auch seine Arbeit ohne die Belastung ging gut von der Hand. In Hypnose sind diese Erlebnisse praktisch real. Es ging dann weiter mit dem Eintreffen seiner Partnerin, die seine Veränderung wahrnahm und sich daran erfreute. An dieser Stelle verankerte ich in seinem Unterbewusstsein (UB), dass es genau so eintreffen wird, wie er es gerade erlebt. Tief in sich weiß er genau, was alles zu tun ist, damit seine Vorstellung Realität wird. Diesen Prozess habe ich unumkehrbar angestoßen. Matthias besuchte dann, frei von Ängsten, seine Eltern auf, die ebenfalls die positive Veränderung bemerkten. Anschließend ein bisschen Musik mit der Band. Alles vollkommen entspannt. Die größte Herausforderung war dann für ihn der Besuch einer Feier mit vielen Leuten, die teilweise die Ausgänge verstellt haben. Auch das ließ Matthias vollkommen gelassen bleiben und er genoss die Feier. Während seiner Vorstellung habe ich an geeigneten Stellen den angestoßenen Prozess wiederholt und verstärkt. Alles wurde in die Wege geleitet, damit Matthias  Vorstellung  Realität wird. Jeden Tag soll er spüren, dass es ihm besser geht, dass Ängste und Panik in seinem Leben keine Rolle mehr spielen, er sich gut fühlt. Wiederholungen und Vertiefungen verankerten den Prozess. Am Ende der Sitzung brachte Matthias „Ängste und Panik“ nicht mehr mit sich in Verbindung. Die angestoßenen Prozesse werden ganz automatisch ablaufen, da sie Teil seiner selbst sind. Nicht wird die Prozesse aufhalten oder behindern können.

 

Ausleitung

Bei „3“ war Matthias wieder zurück im Hier und Jetzt. Zuvor wurden die Prozesse wiederholt und im UB vertieft und dauerhaft verankert. Alle Körperfunktionen wurden optimiert und Matthias sollte sich wohl und erholt fühlen. Er sollte schon jetzt die Erleichterung spüren und so etwas wie eine Aufbruchsstimmung wahrnehmen.

 

Nach der Hypnose

Matthias war fröhlich und entspannt, aber noch etwas „duselig“. Das ist normal, der Körper muss erst wieder alles hochfahren. Als eine der ersten Äußerungen sagte er, dass er das Bedürfnis habe seinen Vater Mal, als Dank für seinen Fahrdienst, feste zu drücken.

Behandler am 19.3.15 17:29, kommentieren