Ängste und Panikattacken

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Zusammenfassung der 3. Sitzung

Gestern haben wir nun die 3. Sitzung der Hypnose in Angriff genommen.

Da ich "beklagt" hatte, dass die Selbsthypnose bei mir scheinbar nicht wie erhofft wirke, hat Dirk zur Einleitung kurzerhand das Gegenteil bewiesen.

Er ließ mich zunächst selbst eine Hypnose durchführen und "klinkte" sich dann sehr rasch ein. In der kurzen Unterbrechung teilte Dirk mir ein wenig schmunzelnd mit, dass ich da wohl ein wenig einer Fehleinschätzung meiner Selbsthypnose-Wirkung zum Opfer gefallen bin. Lustig, wie man sich selbst verschätzen kann, wenn man sich als Angstpatient erst einmal recht eigene Gefühlswelten erschaffen hat.

Dann jedenfalls stiegen wir über ein "Treppenmodell" umso tiefer in die Materie ein. In Gedanken sollte ich in einer für mich richtigen Geschwindigkeit eine zehn-stufige Treppe hintergehen, wobei die Trance mit jeder Stufe noch tiefer gehen soll. Dies wird mich zukünftig auch in der Selbsthypnose begleiten.

Danach widmeten wir uns abermals meiner Restangst, die in Sitzung 2 das Gesicht eines albernen Clowns mit Pappnase und Jeckenmütze bekommen hatte, um so ihre Bedrohlichkeit zu verlieren. Nun sollte ich mir vorstellen, wie ich in einem Restaurant sitze, in das auch meine Angst als Gast kommt, um mich in Panik zu versetzen. Wir schufen nun in der Trance das Szenario, dass ich gewissermaßen vor einem Empfangsgerät sitze, das bisher auf die Sendefrequenz meiner Angst eingestellt war. Nun sollte ich die Frequenz am Drehschalter so verstellen und speichern, dass ich das Signal meiner Angst endgültig nicht mehr "empfangen" kann.

in der Trance gelang dies sehr gut, im Alltag wird dies - meinen Erfahrungen folgend - ebenfalls gut funktionieren. Beim abendlichen Biergartenbesuch mit Freunden, die ich lange nicht gesehen habe, werde ich die Bewährungsprobe wagen:-) Und berichten.

Zu den Auswirkungen der Sitzung Nr. 3 kann ich berichten:

Ich war abermals sehr müde, hatte oberflächlich aber auch zwischendurch während der Sitzung ein wenig mit Unruhe zu kämpfen. Wobei ich insgesamt nach Dirks Aussagen noch ruhiger war als bisher.

Anschließend war ich entspannt, aber auch sehr müde und abgeschlagen. Dafür hat die Trance-Bearbeitung meiner inneren Unruhe insofern etwas zusätzlich bewirkt, dass meine Rückenschmerzen (die zwischenzeitlich wieder schlimmer geworden waren) stellenweise merklich zurückgegangen sind. Zudem habe ich eine überraschend erholsame Nachtruhe hinter mit – zweimal aufwachen bei neun Stunden Schlaf von 1.00 Uhr bis 10.00 Uhr hat eindeutig Seltenheitswert in den vergangenen Jahren. Und das ohne Medikation. Wobei ich die Tropfen ja ab und zu sehr gering dosiert auf Arzt-Anraten nehmen und ausschleichen soll. Und wenn es dann doch einmal nicht klappen sollte, kann ich sie immer noch nutzen. Erst einmal aber angstfrei und ohne regelmäßige Medizin. Ziel erreicht!

Ich bin auf die weitere Entwicklung gespannt und kann mir nach wie vor gut vorstellen, zukünftig regelmäßig Dirks Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn ich mal wieder von akuter Unruhe geplagt bin. Oder um endgültig das Rauchen aufzugeben, das ich trotz drastischer Reduzierung nicht ganz los werde. Aber alles schrittweise und ohne Druck :-)

Ich berichte natürlich weiterhin, welche Veränderungen ich nach der Sitzung und der täglichen Selbsthypnose weiterhin bemerke!

Matthias am 7.5.15 15:54

Letzte Einträge: Vor der Belastungsprobe, Neue Meldung mit einigem Abstand, Bestandsaufnahme nach einiger Ruhe im Blog, Weiterer Erfahrungsbericht, Sitzung 4, Sitzung 5

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