Ängste und Panikattacken

Hilft Paranormale Heilung nach Frese ® ?
 
 

1. Behandlung

Dauer der Behandlung:  55 Minuten ohne Vorgespräch

Vor der Hypnose

Im ausführlichen Vorgespräch schilderte zunächst Matthias seine Ängste und die Auswirkungen auf sein tägliches Leben. Er berichtete auch von einem Rücken- Nackenleiden, sodass nur eine Hypnoseeinleitung auf der Behandlungsliege infrage kam. Sodann habe ich ihm, obwohl er bereits die Erfahrung einiger Hypnosen bei einem Kollegen aufwies, erklärt was Hypnose ist und wie wir grundsätzlich vorgehen werden. Vor einer Behandlung kann ich regelmäßig nicht im Detail sagen, wie ich während der Hypnose vorgehen werde, da sich das erst während der Behandlung ergibt und ich ein Gefühl für den Patienten entwickle.

 

Einleitung der Hypnose

Matthias nahm auf der Liege Platz und erwartete eine langsame Hypnoseeinleitung. Durch eine Blitzhypnosetechnik befand er sich aber binnen Sekunden in einer tiefen Trance, was sich äußerlich durch, auch von Matthias bemerktem, Augenflackern äußerte.

Ich habe dann die Hypnose zunächst vertieft. Ein zwischenzeitliches „Aufwecken“ diente dazu sicherzustellen, dass er sich wohlfühlt und bequem liegt. Anschließend fuhr ich mit der Vertiefung der Hypnose fort.

Da der Patient regelmäßig nicht merkt, dass er sich in Hypnose befindet, trete ich gerne einen kleinen Beweis an. Hier nehme ich schon Mal Anleihen aus der Showhypnose. Die Suggestionen sind stets so gehalten, dass der Patient sie weder als bedrohlich, noch angsteinflößend empfindet. Als erstes ließ ich Matthias Augen „zukleben“, er konnte sie auf Aufforderung nicht mehr öffnen. Erst im 2. Versuch war, nach einer weiteren Vertiefung, sein Kopf so fest mit der Liege verbunden, dass er ihn nicht mehr anheben konnte. Solche „Beweise“ dienen nicht nur der gegenseitigen Belustigung sondern haben auch einen nützlichen Part. Dadurch, dass der Patient nun tatsächlich merkt, dass er in Hypnose ist, verstärkt sich die Trance ganz erheblich. Die Suggestionen werden direkt nach dem Test zurückgenommen und Matthias konnte seinen Kopf wieder normal heben.

 

Behandlung

Matthias sollte sich nun, ähnlich einem Tagtraum, vorstellen, wie es wäre, wenn er keinerlei unbegründete Ängste, Angst vor der Angst oder Panik hätte. Alles was er on der Sitzung erleben würde, das wird er als rein positiv empfinden. Er sollte sich dazu konkret den folgenden Samstag vorstellen. Wie würde er den Tag begehen, wenn Ängste und Panik keinerlei Rolle mehr in seinem Leben spielten. Wenn ich hier und später von Ängsten und Panik spreche, dann ist stets die unbegründete Angst und Panik gemeint. Der natürliche Überlebensschutz bleibt unberührt. Matthias sah sich zunächst an seinem Schreibtisch mit einer Tasse Kaffee und wollte dann etwas arbeiten. In der Vorstellung, dass er dies ohne einen Gedanken an Angst und Panik tat, ließ seine Gesichtszüge entspannen und er lächelte. Auch seine Arbeit ohne die Belastung ging gut von der Hand. In Hypnose sind diese Erlebnisse praktisch real. Es ging dann weiter mit dem Eintreffen seiner Partnerin, die seine Veränderung wahrnahm und sich daran erfreute. An dieser Stelle verankerte ich in seinem Unterbewusstsein (UB), dass es genau so eintreffen wird, wie er es gerade erlebt. Tief in sich weiß er genau, was alles zu tun ist, damit seine Vorstellung Realität wird. Diesen Prozess habe ich unumkehrbar angestoßen. Matthias besuchte dann, frei von Ängsten, seine Eltern auf, die ebenfalls die positive Veränderung bemerkten. Anschließend ein bisschen Musik mit der Band. Alles vollkommen entspannt. Die größte Herausforderung war dann für ihn der Besuch einer Feier mit vielen Leuten, die teilweise die Ausgänge verstellt haben. Auch das ließ Matthias vollkommen gelassen bleiben und er genoss die Feier. Während seiner Vorstellung habe ich an geeigneten Stellen den angestoßenen Prozess wiederholt und verstärkt. Alles wurde in die Wege geleitet, damit Matthias  Vorstellung  Realität wird. Jeden Tag soll er spüren, dass es ihm besser geht, dass Ängste und Panik in seinem Leben keine Rolle mehr spielen, er sich gut fühlt. Wiederholungen und Vertiefungen verankerten den Prozess. Am Ende der Sitzung brachte Matthias „Ängste und Panik“ nicht mehr mit sich in Verbindung. Die angestoßenen Prozesse werden ganz automatisch ablaufen, da sie Teil seiner selbst sind. Nicht wird die Prozesse aufhalten oder behindern können.

 

Ausleitung

Bei „3“ war Matthias wieder zurück im Hier und Jetzt. Zuvor wurden die Prozesse wiederholt und im UB vertieft und dauerhaft verankert. Alle Körperfunktionen wurden optimiert und Matthias sollte sich wohl und erholt fühlen. Er sollte schon jetzt die Erleichterung spüren und so etwas wie eine Aufbruchsstimmung wahrnehmen.

 

Nach der Hypnose

Matthias war fröhlich und entspannt, aber noch etwas „duselig“. Das ist normal, der Körper muss erst wieder alles hochfahren. Als eine der ersten Äußerungen sagte er, dass er das Bedürfnis habe seinen Vater Mal, als Dank für seinen Fahrdienst, feste zu drücken.

Behandler am 19.3.15 17:29

Letzte Einträge: Vor der Belastungsprobe, Neue Meldung mit einigem Abstand, Bestandsaufnahme nach einiger Ruhe im Blog, Weiterer Erfahrungsbericht, Sitzung 4, Sitzung 5

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